Oktober 2018
Freude triumphiert
Menschen buchen Urlaubsreisen. Sie glauben den gut klingenden Versprechungen der Reiseagenturen und hoffen auf ein bisschen
„Himmel auf Erden“.
In freudiger Erwartung starten sie in den Urlaub.
10-14 Tage später kommen sie wieder nach Hause.
Manche zufrieden, manche begeistert.
Manche aber enttäuscht und verärgert. Hotel oder andere gebuchte Reiseleistungen waren nicht wie versprochen. Weil sie sich betrogen fühlen, beklagen sich manche beim Reiseveranstalter.
Als Christen sind wir auch auf der Reise – solange wir auf der Erde leben.
Nicht auf Urlaubsreise, sondern auf Dienstreise.
Unser Herr hat uns dafür nicht den Himmel auf Erden versprochen.
Den Himmel aber schon – nach der „Dienstreise“.
Wenn wir dann dort ankommen, wird es uns nicht in den Sinn kommen, über die ein- oder andere Unbequemlichkeit unserer Reise oder des Dienstes zu klagen.
Die unvergleichliche Freude, die uns dort begegnet wird uns sofort begreifen lassen: jede Entbehrung hat sich tausendfach gelohnt.
In der Offenbarung können wir einen Blick auf solche Menschen werfen,
die dort schon angekommen sind.
Höre wie sie jubeln: Offb. 7;9ff
Euer Werner
Was tun in den Kämpfen unseres Lebens? J. Faber 23.09.2018
Was tun in den Kämpfen unseres Lebens?
J. Faber
September 2018
Welche Ziele verfolgst Du?
Er gebe dir nach deinem Herzen, und alle deine Pläne erfülle er!
Psalm 20;5
Gott erlaubt Dir, mit Zielen zu leben. Er möchte, dass wir unser Leben mit Inhalten füllen, für die es sich lohnt, zu leben. Weil er weiß, es gibt keine größere Kraft im Leben, als mit Zielen unterwegs zu sein. Auch wenn wir nicht alles erreichen, was wir uns vorgenommen haben; es ist besser, mit unerreichten Zielen gelebt zu haben, als ohne Ziele durchs Leben geschlendert zu sein.
Wer keine Ziele hat, muss sich mit einem langweiligen Alltag zufrieden geben.Ziele verändern unser Denken; man wird ein Möglichkeitsdenker.
Statt sich über Probleme zu ärgern oder sie zu verdrängen, werden sie zu Gelegenheiten, seine Kräfte zu aktivieren und nach Lösungen zu suchen. Schlummernde Talente werden geweckt und ungeahnte Kräfte mobilisiert.
Man darf sogar erleben, wie Gott uns zu führen beginnt und uns Schritt für Schritt hilft, damit wir der Verwirklichung näher kommen.
Doch Gott kann uns nur führen, wenn wir uns auf den Weg machen. Während einige es sich in ausgetretenen Pfaden bequem eingerichtet haben, weil sie keine Veränderung oder Erneuerung wünschen, kritisieren sie solche, die neue Wege gehen wollen.
Ein Beispiel dafür gibt uns David. Er hatte sich entschlossen, gegen den Riesen Goliath zu kämpfen. Niemand hätte es gewagt, das zu tun. Goliath war kräftemäßig allen überlegen und hatte die besseren Waffen. Eliab, sein Bruder, reagierte heftig:
Ich kenne deine Vermessenheit wohl und deines Herzens Bosheit, sagte er. Du bist nur gekommen, um dem Kampf zuzusehen. (1.Sam 17;28)
David war dieses Gerede egal, er hatte ein Ziel.
Er wollte kämpfen und siegen, und Gott schenke ihm den Sieg.
Auch ich wünsche Dir/uns ein Ziel, für das es sich zu leben und zu kämpfen lohnt!
Euer Jens