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Beten und Loben!

 

 

 1. Korinther 14, 15-17:

Ich will beten mit dem Geist, ich will aber auch beten mit dem Verstand; ich will lobsingen mit dem Geist, ich will aber auch lobsingen mit dem Verstand. Sonst, wenn du mit dem Geist preist, wie soll der, der die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er ja nicht weiß, was du sagst? Denn du danksagst wohl gut, aber der andere wird nicht erbaut. 

In diesem Kapitel werden Fragen zur Ordnung im Gottesdienst behandelt. Dabei bleiben aber Fragen offen. Oft werden diese „Unklarheiten“ diskutiert und zu Gunsten der eigenen Meinung zurechtgebogen. Richtig wäre: Zuerst die klaren und verständlichen Aussagen im Text anzunehmen und zu leben. Das wäre dann die Grundlage jeder weiteren Auslegung. 

Einfach und klar steht im Text:

Paulus will … und zwar sowohl als auch:

    • Beten – „mit dem Geist“ (er meint hier das „Zungengebet“ – wie z. B. zu Pfingsten)

    • Beten – „mit dem Verstand“ (er meint hier das Gebet mit verständlicher Sprache)

    • Lobsingen – „mit dem Geist“

    • Lobsingen – „mit dem Verstand“  

Paulus bewertet als gut!

    • Das Lobsingen, Preisen mit dem Geist (also in „Zungen“) als gut!
      Vers 17: „Denn du danksagst wohl gut“

Paulus macht klar: Mein Gebet kann den Anderen …

 

nicht erbauen (nur mich)
Vers 16. „der andere wird nicht erbaut“
 

Oder besser: 

  • den Anderen inspirieren
    Vers 16: „das Amen sprechen“,
    wenn er es verstehen kann
     

Das wollen wir annehmen und leben, es sollte selbstverständlich für uns sein:

 

Wir wollen! Beten und Loben mit Verstand und Geist …

 

Wir wissen! Beten, Lobsingen, Preisen im Geist ist gut, also wertvoll.

 

Wir wünschen uns, dass unser Gebet Andere inspiriert, „ansteckt“

 

Euer Werner

 

 

 

 

 

 

 

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